Sanierung Carschinahütte

Sanierungsprojekt Carschinahütte

Die Carschinahütte liegt nördlich von St. Antönien auf einer Höhe von 2236 m. ü. M. unterhalb der Sulzfluh, in aussichtsreicher Lage mit Blick ins St. Antöniertal. Für die Konzeption und Gestaltung des Neubaus der Carschinahütte von 1968 war Jakob Eschenmoser verantwortlich, der bedeutendste Architekt von SAC-Hütten im 20. Jahrhundert. 1985 folgte ein erster Umbau und 1993 ein Erweiterungsbau.

Im 2019 wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie geprüft, inwiefern die Hütte mit einer sanften Renovation den heutigen Bedürfnissen angepasst werden kann. Heute bearbeiten wir den Stand eines Vorprojektes.

 

Geplante Renovationen

Das Volumen wird grundsätzlich nicht verändert. Ersichtlich bleibt der Hauptbau aus dem Jahr 1968 und der seitliche Anbau aus dem Jahr 1993.

Das Raumkonzept, der Arbeitsablauf des Hüttenwartteams und die Haustechnik (inkl. Ausstattung der Küche und Lagerräume) genügen den Anforderungen nicht mehr. Mit dem Umbau werden sie den heutigen Ansprüchen angepasst. Dabei wird ein einfacher Ausbaustandard angestrebt. Mit dem Bestand soll sorgfältig und respektvoll umgegangen werden. Die gute Bausubstanz soll erhalten werden. Ebenfalls sollen die materiellen und strukturellen Räumlichkeiten der Eschenmoser Hütten erhalten und rekonstruiert werden. Die neuen Bauteile sollen aus hochwertigen, natürlichen und nachhaltigen Materialen konstruiert sein.

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